INSTALLATIONEN
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MÉLODIE MELAK

PIY [Play/Plant It Yourself]

Partizipative Installation

Photo Credit Jeremy Hermes Bildschirmfoto 2021-06-17 um 12.20.37.png

Wie klingt Photosynthese? Was ist Natur? Und: Kann man mit Pflanzen kommunizieren? Wenn nicht mit Worten, dann mit Sound findet Mélodie Melak und nutzt selbstgebastelte Synthesizer und einen ziemlich kabellastigen Aufbau, um verschiedensten Pflanzen ihren musikalischen Ausdruck zu ermöglichen. Die physiologischen Prozesse der Pflanzen modulieren einen ganz speziellen und lebendigen Sound, der so gar nichts mit einer in die Natur projizierten seichten Harmonie zu tun hat - sondern eher so mit noise drone. 

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Katrin Caspar & Eeva-Liisa Puhakka

Whispers

Partizipative Installation

Soundmodule, die seltsam eigenständig agieren - erst flüstern, sich gegenseitig hochschaukeln, übertönen und schließlich doch verstummen. Die zwei Künstlerinnen Katrin Caspar und Eeva-Liisa Puhakka werfen uns mit ihrer interaktiven Klanginstallation „Whispers“ in eine absurde Situation. Etliche Soundmodule – ursprünglich Bauteile aus Plüschfiguren – machen den Raum zur Echokammer, in der jedes Geräusch aufgenommen, verfremdet und wiederholt wird. Aus Autonomie wird Wechselwirkung, aus Zufall wird Interaktion: Eine gemeinsame Live-Sampling-Situation mit witzigen und beunruhigenden Effekten.

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Kalimper Kollektiv

Klimperlichtung/Soundpilz

Partizipative Installation

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Es klimpert im Zwischenraum! Zwischen Bäumen, Steinen und Blättern, zwischen Analog und Digital, zwischen Natur und Müll und zwischen den Menschen! Mit der Klimperlichtung schafft das Kalimper Kollektiv eine surreale Kombination aus Installation und Umwelt, die zum gemeinsamen Spielen und Entdecken einlädt – abenteuerlich, nachhaltig, schrottig. In diesem Jahr lässt das Kollektiv auf dem Festivalgelände einen Soundpilz wachsen – ein begehbares, solarbetriebenes elektronisches Instrument, das von 2-3 Personen gleichzeitig bespielt werden kann.
 

TINA TONAGEL

Komposition für selbstspielende Triangeln

Installation

Triangeln sind nicht gerade für ihre Körperlichkeit berühmt. Tina Tonagels Installation beweist aber das Gegenteil: Kleine Elektromagneten, gesteuert von einem Mikroprozessor, spielen 19 Triangeln in 6 verschiedenen Größen und erschaffen damit nicht nur einen obertonreichen Klangteppich, sondern eine ganz neue, volle Räumlichkeit.

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Selbstgebaute Musik

Das RIESENPAPPINSTRUMENT

Partizipative Installation

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Das Rieseninstrument ist eine überdimensionale Kollektiv-Spielwiese aus Pappe und Holz im Comicstil von Desmond Garcia. Es macht den Sound der Stadt hör- und spielbar: Digital durch getriggerte Samples oder akustisch mit Wassertropfen, Nagelbrett und  alte Klaviersaiten. Die Signale werden mit Mischpult, Effekten, Loopmachines und Sequenzern weiterverarbeitet. Künstler:innen und Kollektive werden eingeladen, gemeinsam mit den teilnehmenden Besucher:innen ein Live-Set zu mischen. Neben dem Thema Stadt & Resonanz stehen dabei Fragen der Kollektivität im Zentrum: Wie funktioniert das Zusammenspiel von Menschen mit unterschiedlichem (musikalischem) Background? Wie kann und soll dieses Zusammenspiel angeleitet und gefiltert werden? Und wie ist das alles, wenn es nur im Kopfhörer passiert?
Der aktuelle Forschungsprozess wird unterstützt vom Fonds Darstellende Künste.

WENZLOVAR / ANDREAS RISKA

DRONE ORGAN

Partizipative Installation

Jeder Ort hat seinen Klang, seine Musikalität, seinen Dronesound –

und mit der selbstgebauten Drone Organ von Wenzlovar gibt es den direkt auf die Ohren! Zwei lange Röhren fangen das Grundrauschen der Umgebung ein und verwandeln sie von einer alltäglichen Geräuschkulisse in ein berauschendes Hörerlebnis. Eine akustische Horizonterweiterung!

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Kolja Kugler 

DER BASSIST

Installation

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Kolja Kugler is a native Berlin Artist. In the early nineties Kolja collaborated with The Mutoid Waste Company. They lived, worked and exhibited on the former cold war frontline, Potsdamer Platz, Berlin, mutating former war machinery into peacful objects of art. 

Over time Kolja discovered how to use airpreasure to animate his sculptures. Following years of traveling in Europe with the Tekno underground Art movement groups Alien Pulse Agency and Spiral Tribe, Kolja took off on his own independent travels around the world (2001-2006). Throughout these travels he exhibited his largest robotic sculpture “Sir Elton Junk”, in various continents including Australia, south east Asia and the three Americas. 

Back in Europe since 2006 Kolja continues to pick up and mutate every bit of scrap with an inspiring shape, focusing on robotic art. 
Over the last decade he became a director of a band of pneumaticly driven robot sculptures which express a general joy for life by being able to play music on real instruments. Meet the: "One Love Machine Band".

Works and shows of kolja Kugler and the "One Love Machine Band" can be seen at their homebase Wild Waste Gallery in Greifswalder Str / Berlin.